Farbauftrag
Acrylfarbe wird direkt auf die jeweilige Gelli Plate aufgetragen, mit dem Farbroller verteilt und anschließend mit Spachteln, Pinseln oder anderen Werkzeugen bearbeitet.
Meine Arbeiten verbinden Monoprint und Paper-Cutting zu vielschichtigen Bildräumen. Sie untersuchen Struktur, Tiefe und Transformation in einer reduzierten, klaren Bildsprache.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit sichtbaren und verborgenen Ebenen. Schichten überlagern sich, öffnen sich und geben Strukturen frei, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen.
Meine Arbeiten entstehen aus Monoprint und Paper-Cutting sowie ihrem Zusammenspiel in verschiedenen Kombinationen. Sie untersuchen Struktur, Tiefe und Transformation in einer reduzierten, klaren Bildsprache.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit sichtbaren und verborgenen Ebenen. Schichten überlagern sich, öffnen sich und geben Strukturen frei, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen. Die Arbeiten entstehen an der Schnittstelle unterschiedlicher Verfahren und Materialien. In diesen Übergängen und Zwischenräumen entfalten sich Spannungen, die die Bildsprache prägen.
Geprägt von einem Verständnis für menschliche Komplexität, spiegeln die Arbeiten Prozesse von Verdichtung und Auflösung. Sie bewegen sich zwischen Kontrolle und Zufall und machen das Spannungsfeld zwischen Oberfläche und Tiefe sichtbar.
Meine gestalterische Praxis ist geprägt von einem interdisziplinären Hintergrund. Ich habe u.a. einen Diplomabschluss in Modedesign (ESMOD) und meine Ausbildung durch Kurse am Central Saint Martins College sowie Workshops für Drucktechniken erweitert. Inspiration ziehe ich unter anderem aus meiner psychotherapeutischen Tätigkeit und der menschlichen Vielschichtigkeit.
Das Arbeiten mit verschiedenen Materialien, Oberflächen und Strukturen begleitet mich seit vielen Jahren. Ein Auslandsaufenthalt in Japan hat meine Auseinandersetzung mit Reduktion, Materialität und Raum geprägt.
Mein Fokus hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf eine eigenständige künstlerische Praxis verlagert. Heute verbinde ich unterschiedliche Verfahren und Herangehensweisen zu einer klaren visuellen Sprache.
Meine Arbeiten entstehen zumeist aus der Verbindung von Monoprint und Paper-Cutting. Beide Verfahren stehen für unterschiedliche Herangehensweisen, die sich in der Arbeit überlagern und ergänzen.
In der Kombination beider Verfahren entsteht ein Spannungsfeld zwischen Zufall und Kontrolle. Schichten überlagern sich, verschieben sich und bilden vielschichtige Bildräume, in denen Tiefe nicht nur sichtbar, sondern physisch erfahrbar wird.
Acrylfarbe wird direkt auf die jeweilige Gelli Plate aufgetragen, mit dem Farbroller verteilt und anschließend mit Spachteln, Pinseln oder anderen Werkzeugen bearbeitet.
Die Farbschicht wird auf schweres Papier übertragen. Jeder Abdruck ist einmalig und nicht vollständig planbar sind. Hierbei gibt es den „first flush“, bei dem alle Details zu sehen sind und den „second flush“, der durch die Farbreste nur noch Formen erahnen lässt.
Ausgewählte Drucke werden von Hand geschnitten, meistens die zweiten Drucke („second flush“). Dabei entstehen Öffnungen, Durchblicke und neue Kompositionen. Das vorhandene Motiv gibt den Rahmen vor; der Schnitt setzt neue Akzente.
Dieses Werk öffnet sich wie ein stiller Kreis von Stimmen, die aus der Tiefe emporsteigen. Die Formen erinnern an Blüten oder Wurzelscheiben – Spuren, die zugleich wachsen und vergehen. In den Kontrasten von Schwarz, Weiß und Erdtönen entfaltet sich ein leises Staunen, das nicht laut spricht, sondern flüstert. „Whispers of Wonder“ lädt dazu ein, das Unsichtbare hörbar zu machen – den Atem des Werdens, der unter allem liegt.
Die Linien dieses Bildes wirken wie Gesteinsschichten, die sich langsam öffnen und ihre Geschichte preisgeben. Dunkle Strömungen und helle Bahnen verweben sich zu einem Rhythmus, der an geologische Zeiträume erinnert – an das langsame, stetige Werden der Erde. „Depths Unfolding“ erzählt von Tiefe, die nicht auf den ersten Blick sichtbar ist, sondern sich Schicht für Schicht offenbart.
Dieses Werk lebt von den Zwischenräumen. Schwarze und helle Flächen, durchbrochen von Schnittlinien, bilden eine Komposition aus Spuren, die weder Anfang noch Ende kennen. Es sind die Übergänge, die hier Bedeutung tragen – das Dazwischen, das unsichtbar verbindet. „Traces Between“ erinnert daran, dass Sinn oft dort liegt, wo wir ihn nicht direkt suchen: in den feinen Spuren zwischen den Schichten des Lebens.
„Kunst ist für mich ein Weg, die Vielschichtigkeit des Lebens neu zu erleben.“
Meine künstlerische Arbeit entwickelt sich fortlaufend weiter. Ausgehend von Papier, Druck und Schnitt entstehen Unikate, die Reduktion mit Tiefe und Materialität verbinden.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen